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Quantitative Modellierung komplexer Systeme

Die Forschung innerhalb des Kompetenzfeldes III: Quantitative Modellierung komplexer Systeme deckt ein weites Feld ab und verbindet unterschiedliche Forschungsgebiete miteinander. Die computergestützte Modelliereung wird sowohl innerhalb der Institute der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät verwendet als auch zunehmenderweise in der Medizinischen sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Das Kompetenzfeld ist eng verbunden mit dem Kernprofilbereich 3: Quantenmaterie und -materialien (QM2).

Die Forschung im Kompetenzfeld behandelt beispielsweise den Klimawandel, Turbulenz im interstellaren Medium oder Phasenübergänge in Festkörpern. Bei der Forschung zum Blutfluss in Arterien, molekularen Einflüssen auf den Evolutionsprozess, altersbedingten Erkrankungen oder Signaltransport in der Neurologie werden die Grenzen zwischen Biologie, Medizin, Chemie und Physik regelmäßig überschritten. Diese interdisziplinäre Arbeit ist essentiell für den wissenschaftlichen Fortschritt.

Die Ideen im Kompetenzfeld der Universität zu Köln werden in verschiedenen koordinierten Förderprogrammen verfolgt. Dazu gehören unter anderem der SFB 956 (Sternentstehung), SFB 1238 (Kontrolle und Dynamik von Quantenmaterialien), SFB/Transregio 32 (Muster und Strukturen im Interaktionsbereich zwischen Boden, Vegetation und Atmosphäre), SFB/Transregio 172 (Arktische Verstärkung: Klimarelevante Atmosphären- und Oberflächenprozesse und Rückkopplungsmechanismen (AC)3 ; Leipzig, Bremen, Köln), SFB/Transregio 183 (Verschränkte Materiezustände), der Exzellenzcluster Zelluläre Stressantworten bei Alters-assoziierten Erkrankungen (CECAD) sowie der Geoverbund ABC/J.

Die regelmäßigen CA3-Treffen stehen allen offen; interessierte WissenschaftlerInnen kontaktieren bitte den CA3-Koordinator.